
Der Countdown läuft zum lang herbeigesehnten
Auftakt-Event der EliminatorX-Tour 2004. Einige unserer
nördlichen Nachbaren (auch Touris genannt) machen ihrem
Image mal wieder alle Ehre und stürzen sich bereits kopflos
über die halbfertigen Features im SX-Parcours und werden
reihenweise von der Flugrettung ins nächstgelegene
Spital verfrachtet. Das bringt uns auch gleich zum heißesten
Fact seit der Super-Bowl-Halftime-Show (naja, früher
sind Janets Titten noch waagrecht im Wind gestanden).
Um Die- und Denjenigen, die nicht auf Mami hören und
sich dennoch den halsbrecherischen Kurs am Brunnenkopf
runterhauen und dabei auch noch alle anderen zukünftigen
Invaliden hinter sich lassen, mal so richtig zu würdigen, hat
unser Trio von der Dorfstraße tief im leeren Geldsackl gewühlt und,
nachdem dort doch noch ein paar Cents gefunden wurden, gedacht:
George W. Bush will auf den Mars, also spendieren wir den Oetz-
Triumphiratoren nen Flug auf den Acherkogel. Da dies jedoch an der
behördlichen Genehmigung scheiterte, und wir den Siegern ja die
Chance nicht nehmen wollten in Fiss den Eliminator-Titel mit all seinen
Annehmlichkeiten zu erobern, müssen sich die Glücklichen also mit
nem
Tag Heli-Boarden am Arlberg begnügen. Möglich gemacht haben das
die Bergbahnen Hoch-Oetz, die dank einer fetten Saison so richtig im Geld
zu schwimmen scheinen, und die Heli-Firma Wucherer. Wem das nun alles
viel zu wirr war, der kann sich das in gutem Deutsch in Olympias
Bericht
zu Gemüte führen, und zwar hier.

Alle jene, die schon glaubten [spocus] ginge es wie dem
ehemaligen
irakischen Informationsminister und wir wären von der Erdoberfläche
verschwunden, haben wiedermal eindrucksvoll unter Beweis gestellt,
dass ihr Hirn dieselbe Grösse hat wie jenes von George W. Bush.
Denn nach monatelanger Geheimhaltungstaktik wurde die Informations-
sperre im Hause Tollinger/Greil aufgehoben, und nun kommt ein Bombardment
an Infos zur EliminatorX-Tour 2004, dem nicht mal die Bunker Sadams lange
standgehalten hätten.
Vorab mal das neue Plakatdesign, das aufgrund
der weltpolitischen Lage
und der pazifistischen Gesinnung der [spocusianer] nun entgegen den ersten
Entwürfen in entschärfter Form an den Litfaßsäulen und
Schaufenstern im
heiligen Land (Tirol natürlich!) hängt. Und nun zu den zahlreichen
Neuerungen
das angebrochenen Jahres. Der Alpbacher Turbo-Henne sei Dank wird die
SX-Online-Bibel spocus.com bald in neuem Glanz erstrahlen. An fetten
Tusch auf die Hanna!!!! Doch bevor es soweit ist, muss die Boarder-Gemeinde
mit dem schon seit Jahren ergrauten Design vorlieb nehmen. Dies gilt teils auch
für die Tour 2004. Denn spocus.com läuft Gefahr mit dem folgenden
Satz den
Fernsehsendern dieser Welt in puncto Wiederholungen Konkurrenz zu machen:
Auch heuer sind die Tour-Stops wieder (na, wer hat´s schon erraten?)
die [spocus]-Metropole Oetz und (man glaubt es kaum) Sun-City Fiss.
Damit es nicht zu sehr nach Mottenkugeln riecht haben sich die Orte mächtig
ins Zeug gelegt und (manche behaupten ja extra für die [spocus-Tour])
neue
Lifte gebaut. So kann der erfahrene Rider heuer auf ne Inspection am
Brunnenkopf verzichten, und sich den Parcours bequem aus der Vogelperspektive
vom neuen 4er-Sessellift einprägen. Selbiges gilt für Fiss. Da ja
die halbe [spocus]-
Crew nach dem Fiss-Weekend die folgende Woche mit Sonnenstich im Krankenhaus
Zams verbrachte, haben die Bergbahnen uns netterweise die Schönjochbahn
hingestellt,
mit der man in nur 10 Minuten auf der sonnengeschützten Nordseite ist,
wo unser
Olympus bereits nen fetten SX-Parcours unter die Sessel der Schöngampbahn
gestellt
hat. Jetzt heißt´s also auf zum Training nach Fiss, denn um bis
zum Saisonstart am
14./15. Feber den Weihnachtsspeck aus den Oberschenkeln zu fahren bleibt
nicht
mehr viel Zeit. Und heuer zahlt es sich wirklich aus in der Form seines Lebens
bei den
[spocus]-Events aufzutauchen, denn aufgrund einer wahren Sponsorenschwemme
gibt´s
diesmal so viele und so fette Preise wie noch nie in der Geschichte der Tour.
Und einige
davon sind reserviert für die Triumphatoren der neu ins Programm genommenen
Team-Battle (welch garstig Wort in Zeiten wie diesen!). Was auf die Eliminator,
Tusch-Contest-Sieger und Losglücklichen so wartet, davon könnt Ihr
Euch ein
ungefähres Bild machen, wenn Ihr die Sponsoren auf dem Plakat
studiert.
Wer´s nicht so mit Spannung hat, und schon gleich wissen will, was er
gern hätte,
aber mangels Talent wiedermal nem anderen überlassen muß, der liest
am besten
den Pressetext
von unserer Olympia, da steht schon der eine oder andere Hinweis.
Eines sei jedoch schon hier verraten. Da wir die letzten Jahre die Eliminator
ja stets
mit Surfboards krönten, und diese laut unserem Informationsminister absolut
nichts
damit anzufangen wissen, kriegen die heurigen Eliminator mal vorerst so ne kleine
Schulung. Da diese Schulung allerdings in Portugal stattfindet, und die Boarder
ja
mit den Haien im Wasser schon genug am Hals haben, und damit sie sich nicht
noch
zusätzlich mit Kredithaien herumschlagen müssen, sieht sich [spocus]
gezwungen für
Flug, Mietauto sowie Unterkunft auch noch aufzukommen. Wenn das also nicht genug
Ansporn ist, hier
gehts zu Online-Anmeldung

Da das heilige Land Tirol nun schön langsam im Schnee erstickt
und es von der [spocus]-Front nicht viel zu berichten gibt, ausser
dass heuer der fetteste Hauptpreis der noch jungen [spocus]-Geschichte
auf die Eliminator 2004 wartet, wenden wir uns passend dem Wetter
der Powder-Front zu. Unsere Olympia hat neben Ihrer Greta ja noch
ein zweites Kind zu betreuen, und das nennt sich (für alle ahnungslosen
Ignoranten) Risk´n´fun.
Wer also endlich ohne das berüchtigte Herzklopfen,
das schon so manchen Hang ins Schwingen und somit manches Schneebrett
ins Rutschen brachte, die jungfräuliche weisse Pracht geniessen will, hat
noch
die Chance sich beim Xingu-Auftakt im Vorarlberger Urwald die fehlende
Software für nen unbeschwerten Auftritt im Back-Country zu holen.
Das geniale dabei, Risk´n´fun
verzichtet diesmal auf jede alterstechnische
Diskriminierung, und gibt auch jenen Leuten die Möglichkeit von unserer
Bronze-Gitti ein Autogramm zu holen, denen sonst ohne Oil of Olaz und
Haarfärber der Zutritt zu jedem Teenie-Konzert versagt bleibt.
Über die Bühne geht die ganze Sache vom 21. bis 25. Jänner
am Diedamskopf. Genaueres über Ablauf und Anmeldung etc.
gibt´s hier.

Einige von Euch scheinen ja so schön langsam nervös
zu werden.
Aber all jenen, die sich seit Monaten in den Kraftkammern
und auf den Gletschern Mitteleuropas schinden, sei gesagt:
Die Leiden waren nicht umsonst.
[spocus] is back mit der Eliminator X Tour 2004.
Die letzte Saison hat ja schon gezeigt: Weniger ist manchmal
mehr. Und so wird die 6. Auflage noch exlusiver.
Da das Olympische Paar zwischen Windeln wechseln und
Flascherl geben nur sehr spärlich andere Termine reinquetschen
kann, unser Cats-Meaow ausser dem Amt des Landeshaupt-
manns, des Bundespräsidenten und des Gewerkschaftsbosses
nun wohl fast alle Funktionärsposten innehat, die unser stolzes
Land so zu vergeben hat, und auch die restlichen [spocusianer]
nun auch endlich mit beiden Beinen fest im Leben stehen, besteht
die heurige Tour aus nur zwei Events. Die Tourstops, wie könnte
es anders sein, sind die beiden Urgesteine der [spocus]-Tour:
Hoch-Oetz im Februar und Fiss im März 2004.
Ihr seht also, Ihr hab noch jede Menge Zeit Eure lahmen
Gelenke und schlappen Muskeln auf [spocus]-Niveau zu
trimmen, denn richtig ernst wird´s erst in ca. 3 Monaten.
Genauere Details gibt´s sobald die sinnlosen Streiks endlich
niedergeschlagen sind, und somit die Infos wieder ungehindert
vom Traunsee bis ins entfernte Ötztal fließen können.

Was war das doch für ein Sommer mit hitzemäßigen
Rekord-
temperaturen und somit optimalen Bedingungen für ein geniales
chilliges Weekend zum Wakeboarden.
Da aber die [spocusianer] als echte Tiroler Mander zum wohl
härtesten Volk, das es so unter der Sonne zu finden gibt, zählen,
war es nur logisch mit der Ausrichtung des Events so lange zu
warten, bis die Temperaturen Richtung Zero stürzten, und endlich
wieder unser geliebtes Weiß die Gipfel der Tiroler Berge ziehrt.
Nun ist es also soweit, und [spocus] proudly presents the
[spocus]-Wakeboarding-Days 2003
vom 12. bis 14.09.03 in Gmunden am Traunsee.
Um dem Ganzen etwas Festivalcharakter zu verleihen, und natürlich
die tiroler Härte etwas zu testen, werden die Teilnehmer heuer nicht
in den Luxussuiten der Hungerburg, sondern in einer eigens dafür
errichteten Zeltstadt in der Parklandschaft des Palastet untergebracht.
Da kann dann die angesagte Vorarlbergabteilung ihre Zugehörigekeit
zu den Naturvölkern unter Beweiß stellen. Wie immer angesagt ist
chillen und grillen beim Barbecue, und jede Menge Einläufe am See.
(He Mani-Ghani, bei den Flips das Board nicht vergessen!!!!)
Konkurrenz gibt´s diesmals auf der Moschtlacke leider, da die
Fetzenschädel von Ebensee die Idylle des Sees mit ihrem
Power-Boat-Grandprix stören. Dagegen gibt´s nur eins:
Nen extra Kanister aufs Wakeboarding-Boot laden, ne fette
Bugwelle ziehen, und dann staunen, zu welchen Stunts die
Jungs in ihren Nußschalen fähig sind, he, he, he........

Da haben die [spocus]-Granden Olympus und Olympia wiedermal
unter Beweis gestellt, daß sie trotz des sie umgebenden Windelgestankes
noch immer ein feines Näschen fürs Inszenieren von absoluten Kult- Events
haben. Hat sich die EliminatorX-Tour ja inzwischen schon in der Boarder-
Szene etabliert, so scheint mit AWAKE der Startschuß für nen würdigen
Sommerableger geglückt zu sein. Und bei so nem fetten Event durfte natürlich
die restliche [spocus]- Prominenz nicht fehlen, um die Granden beim Arbeiten,
Organisieren und vor allem Feiern tatkräftig zu unterstützen. War ja auch
gewaltig, was da unser Onkel-, äh Papa-Tom wieder auf die Beine gestellt hat.
Partys und Shows vom Feinsten eingerahmt von der beeindruckenden Kullisse
der altehrwürdigen Gemäuer von Gmunden und des mächtigen Traunsteins.
Getopt wurde das Ganze nur noch von der fetten Performance
der ca. 50 Brettartisten aus ganz Europa. Vor den Augen hunderter
begeisterte Zuschauer an der Esplanade setzten die Protagonisten
schier unfaßbare Moves, Flips und Rotations in den Abendhimmel.
Am meisten beeindrucken konnte Max Mörtl, der sich erneut den Titel
vor Daniel Fetz und Robert Braun holte.Vizemeister Daniel Fetz war wie
der Rest der Beteiligten von der Veranstaltung absolut gestoket und kündigte
schon seine Rückkehr im nächsten Jahr an. Daß AWAKE nicht nur die Boarder-
Community wachrüttelte, zeigt folgender Auszug aus der lokalen Presse:
"Die Wakeboardstaatsmeisterschaft verjüngte Gmunden am Wochenende um
Generationen, die Stadt gehörte der Skater Community, die ein neues, frisches
Lebensgefühl verbreitete ...." ,
So steht´s geschrieben, und nicht erst seit dem Irak-Krieg wissen wir,
daß Medienberichte 100% seriös und glaubhaft sind.
Den offiziellen Medientext
gibt´s im Olympia-Corner
runterzuladen,
und auch die ersten Pics
sind bereits online.

Da der hitzetechnische Rekord-Juni nun auch die letzten
Schneereste von den Gletschern schmelzen lassen hat, wird´s
nun allerhöchste Zeit sich anderen Brettspielen zuzuwenden.
Und da ohne [spocus] in der österreichischen Boarderszene
so langsam gar nichts mehr zu laufen scheint, hat sich unser
liebster Olympus von seinem neuesten Spielzeug (die Greta
mög´s mir verzeihen) getrennt und kurzerhand die
4. österreichischen Wakeboard-Staatsmeisterschaften am Boot
organisiert. Und damit´s dabei so richtig was zum Abfeiern gibt,
hat er sie gleich an seinem Geburtstag terminisiert.
Abgehen wird das Ganze also vom 24. bis 27. Juli 2003
im Wakeboardorado der [spocusianer], besser bekannt
als Gmunden am Traunsee. Da dürfen natürlich alte Bekannte
wie Felsen, der sinnlose Bayer, DJ Kailstyle und Everbodys Darling
Captain Firrrrrrz Köck nicht fehlen. Dennoch ist der Rest der Crew
herzlich eingeladen den Moscht- und restlichen Eierschädeln zu zeigen, daß
die wahren Wakeboarder am Piburger See zu Hause sind. Da sich der
Papa-Bacchus im Moment im absoluten Saison- und Umzugsstress befindet,
und daher nicht die Zeit hat, das ausführliche Infosheet
zu durchforsten,
müßt Ihr das schon selber tun, und zwar hier,
Anmeldeformular inklusive.
Pressetext wie immer in Olympias Media-Corner.

Den Allergikern unter der Boardergemeinde wird´s im Moment
ja
schmerzhaft vor Augen geführt (auch wenn sie durch die triefenden
Dinger wohl eh nix sehen): Der Winter ist endgültig Geschichte. Und
damit wir dieses leidige Thema nun ein für allemal abschließen können
gibt´s jetzt pünktlich zur Kirschblüte, und zum fünften
Geburtstag der
göttlichen Greta, die Pics
vom Big Final in Fiss. Ich hoffe der Traunus
und dar Firrrrrz sind jetzt endlich glücklich, den Rest hat´s ja
eh nicht
interessiert. Schönen Sommer and see ya in Gmunden, salve Bacchus!

Es ist vollbracht!!! Die Mutter und der Vater aller [spocusianer]
haben ihren Titeln alle Ehre gemacht und den ersten Team-Nachwuchs
in die Welt gesetzt. Und da´s bei [spocus] ja nur so von Göttern
wimmelt,
haben die stolzen Eltern in Anlehnung an "Die Göttliche"
ihren Sproß Greta
genannt. Unser tapferer Olympus ließ es sich nicht nehmen seiner
geliebten
Olympia im Kreissaal Beistand zu leisten, er wankte zwar, fiel aber nicht.
Und so konnten die beiden gemeinsam diesen schönsten aller Momente
erleben (ob es wirklich so schön war muß ich die Dani erst selber
Fragen).
Nach diesen tollen Neuigkeiten und dem sommerlichen Wetter wird es wohl
keinen Menschen mehr interessieren, aber die Pics
von Hoch-Oetz sind nun
online zu bewundern, da der Weg nach Gmunden doch ein etwas weiter ist.
Auch die Fiss-Pics werden in ein paar Tagen ins Netz gestellt (großes
Indianer-
ehrenwort!), sofern nicht wieder die Telekom Austria und ihre Vollkoffer
dazwischenfunken.